Umfrage: Preiserhöhung bei immonet.de

Aufgrund dieses Artikels haben sich viele Makler in den Kommentaren geäußert, dass sie ebenfalls von der Preiserhöhung bei dem Immobilienportal Immonet betroffen sind. Auf direkte Nachfrage bei Immonet gab es keine Auskunft über die aktuellen Preise. Und auch als möglicher Neukunde ist es sehr schwer, an Preisinformationen zu kommen.

Deshalb möchten wir direkt von den Kunden wissen: Um wie viel wurden Ihre Preise bei immonet.de erhöht?

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Bitte senden Sie uns per eMail (an: umfrage-AT-grundbuchblog-PUNKT-de) Ihren alten Preis, Ihren neuen Preis, woher Sie kommen und welches Kontingent Sie bei immonet.de gebucht haben. Natürlich können Sie auch (anonym) unser Kontaktformular benutzen.

Die Ergebnisse werden wir im Grundbuchblog veröffentlichen – alle Einsendungen werden absolut vertraulich behandelt.

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7 Gedanken zu „Umfrage: Preiserhöhung bei immonet.de

  1. Nehmt die Preiserhöhung nicht an und schaltet Einzelanzeigen beim Mitbewerber. Dann können sie nicht anders als Nachgeben.

    Ich habe eine idee wie wir die Preistreiberei beenden könnten…

    Wenn wir Makler uns zusammentun und einfach mal ein paar Wochen ein bestimmtes Portal alle zusammen nicht mehr mit Objekten versorgen und die Kunden zugleich per E-Mail darüber informieren können wir massiven Druck ausüben!

    Denn ohne unsere Objekte sind die Portale gar nichts! Die Kunden gehen dahin, wo sie Objekte finden.

    Geht aber nur, wenn wir an einem Strang ziehen! Wir Makler müssen lernen zusammen zu halten!

  2. Ich würde es intelligenter finden, wenn wir Makler uns selbst endlich ein wenig mehr zusammentun und zum Beispiel mehr auf Gemeinschaftsgeschäfte in Verbindung mit einem vernünftigen MLS-System im Hintergrund bauen würden. Gleichzeitig würde sich daraus ein maklereigenes Immobilienportal ergeben.

  3. Chris M echt schöner Text glaube aber nicht das dass durchzusetzen ist. Die Makler sind abhängig geworden auf die Immobilienportale.

  4. Wir sind jetzt notgedrungen auch in die Mitgliedschaft bei IS24 eingetreten. Uns bleibt keine große Wahl, um am Markt erfolgreich zu bleiben. Wir makeln in Hessen und weder Immonet noch Immowelt sind hier stark akzeptiert. Unser Geschäft läuft zu 99 Prozent über IS24. Was bleibt also. Die Idee, dass sich Makler verbünden und enger miteinander arbeiten sollten, wird Wunschtraum bleiben. Die Konkurrenz will doch keiner fördern. So wird es beim Kampf bleiben und IS24 freut sich, seine Marktposition weiter ausbauen zu können. Aber wie sagt man so schön: „Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht“. Wir werden sehen.

  5. Seit das „Bestellerprinzip“ greift, ist es für Makler noch schwieriger geworden, am Markt erfolgreich zu agieren.
    Langfristig werden sich vermutlich die Preise nicht nach unten entwicklen. Aber es gibt viele Alternativen, die man auch sehr gut nutzen kann. Seit einiger Zeit sind viele neue Portale auf dem Markt. Einige lokale Immobilienportale und neue Vermieter-/Mieter-Portale als Verteiler für Anzeigen.
    Auch Makler können diese Portale zur Anzeigenschaltung nutzen. Meist ist da auch eine Software eingebaut, die sich ohne großes lernen sofort nutzen lässt. Mit der Software lassen sich Interessenten für Mietwohnungen schnell sortieren und anschließend kontaktieren.
    Und das Beste, kein Abo. Alle großen Portale sind vertreten, man muss also auf keinen der „großen“ Anbieter verzichten.
    Einfach das Portal wählen, das am Besten funktioniert.

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