Denkmalschutz in Deutschland: Wie wird ein Gebäude zum Denkmal?

Die 16 Bundesländer definieren den Begriff „Denkmal“ unterschiedlich, teilweise muss ein öffentliches Interesse an der Erhaltung bestehen, teilweise müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein – oder auch beides. Der Denkmalschutz in Deutschland ist Aufgabe der einzelnen Bundesländer, diese sind geregelt in den Denkmalschutzgesetzen des jeweiligen Landes.
Ganz allgemein kann man sagen, dass sowohl die Denkmalwürdigkeit wie auch die Denkmalfähigkeit gegeben sein muss. Denkmalwürdigkeit beschreibt z.B. die besondere historische Bedeutung des Gebäudes oder auch die besondere architektonische Gestaltung, auch die Bedeutung für die Prägung des Stadtbildes kann hier ein Faktor sein. Unter Denkmalfähigkeit versteht man die Erhaltungsfähigkeit des Gebäudes; so werden baufällige Gebäude nicht als Denkmal deklariert, wenn nach den Erhaltungsmaßnahmen der Denkmalcharakter hinfällig wäre.

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Wenn Rentner auswandern, Immobilie verkaufen oder vermieten?

Wussten Sie, dass Deutschlands Rentner immer häufiger auswandern? Die Deutsche Rentenversicherung veröffentlichte, dass jährlich mehr Menschen nach Beendigung ihres Arbeitslebens ins Ausland gehen. Bisher immerhin bereits über 225.000 und die Zahl steigt kontinuierlich.

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Barrierefreies Wohnen – mehr Komfort und Sicherheit für alle

Wer an barrierefreies Wohnen denkt, dem fallen meist die demographische Entwicklung und Menschen mit Handicap ein. Oder das herrlich komfortable Hotel-Badezimmer im letzten Urlaub, das so ganz ohne lästigen Einstieg in eine Duschwanne daher kam. Stattdessen durchgehende edle Fliesenoptik, leichte Reinigung, mehr Sicherheit für Erwachsene und Kinder. Eine bodengleiche Dusche gehört für viele längst zum Traum eines modernen Zuhauses.

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Mit Vollfinanzierung ohne Eigenkapital zur Immobilie?

60/40 oder doch 80/20 oder besser noch 120/0? Idealmaße einer Eigenheimfinanzierung. Genauer gesagt, die prozentualen Anteile von Fremdkapital und Eigenkapital.

Wie viel Eigenkapital sollte es denn nun sein? Geht es nicht auch ganz ohne?

Noch vor einigen Jahren war die Vollfinanzierung eines Eigenheims hierzulande so selten wie ein weißer Löwe im afrikanischen Busch. Aber machen Vollfinanzierungen nicht viel mehr Sinn? Und was ist mit Alternativen, z.B. mit Mietkauf? 

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Dachbegrünung – geförderte Fellmütze für Ihr Haus

Was spricht uns an einem Haus als erstes an? Fenster, Türen, Vorgarten oder die Farbe?

Nein, das Dach ist neben der Form des Hauses das bestimmende Element. Es prägt die Ausstrahlung eines Hauses, schafft Emotionen, bietet Schutz und bestimmt die Raumausnutzung in den oberen Räumen.

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Preiseinführung bei eBay Kleinanzeigen für Immobilieninserate

Lange konnten sich Immobilienmakler und auch Privatanbieter freuen, dass die Inserate bei eBay Kleinanzeigen kostenlos waren. Je nach Region gab es sehr guten Zulauf in diesem Portal, sodass eine kostenpflichtige Anzeigenschaltung bei den großen drei Portalen (Immobilienscout24, Immonet, Immowelt) meist gar nicht mehr nötig war.
Sicherlich brachte eBay Kleinanzeigen nicht die Qualität der Anfragen, wie sie vielleicht Immobilienscout24 bringt, doch damit konnten die meisten Anbieter leben.

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Crowdinvesting in Immobilien – hohe Zinsen, hohes Risiko

In Crowdinvesting in Immobilien – gemeinsam zum Wohntraum oder nur Träumerei? haben wir Ihnen allgemeine Informationen zum Thema und zu möglichen Anbietern zusammengestellt. In diesem Beitrag gehen wir auf mögliche Risiken ein.

So reizvoll die Beteiligung über Crowdinvesting in Immobilien am „eigenen Objekt“ sein mag, so riskant ist sie auch. Nicht umsonst steht auf den Webseiten entsprechender Dienstleister, dass im schlechtesten Fall das gesamte Kapital verloren gehen kann. Der Investorenschutz bleibt dabei trotz Kleinanlegerschutzgesetz eher dünn.

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Crowdinvesting in Immobilien – gemeinsam zum Wohntraum oder nur Träumerei?

Eine Gründerzeitvilla in Hamburg oder ein Chalet mit Blick auf die Schweizer Berge – das ist der Stoff aus dem die Träume sind. Zwischen dem Alltag der meisten und diesen Traumwelten liegt viel Geld, zu viel. In Zeiten steigender Immobilienpreise entfernen sich diese Wohnträume trotz niedriger Zinsen noch weiter von der Realisierung als bisher schon.

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Vergleich der Mietercasting-Portale

In diesem Artikel haben wir den neuen Trend der Mietercasting-Portale erläutert und auch einige Portale bereits vorgestellt. Nachfolgend nun ein Vergleich einiger gängiger Portale:

System Kosten Mieter Kosten Vermieter
mietercasting.de Mieter bewerben sich nach Vorauswahl 1 Monat kostenlos3 Monate = 6% der Netto-Kaltmiete

6 Monate = 12% der Netto-Kaltmiete

kostenlos?
salzundbrot.de Ausschließlich provisionsfreie Wohnungen kostenlos, außer: Premium-Pass für bevorzugte Behandlung 0,99-24,99 € je nach Laufzeit kostenlos
immomio.de Wunschmieter-ProfilMieter-Matching kostenlos 99,- bzw. 148,- € für Inserat(derzeit Angebot: 0,- bzw. 49,- €)Nicht enthalten: Exposéservice (249,- €)Besichtigungs-service (249,- €)
smmove.de Auktion zur Miete (Miethöhe) kostenlos 25 % der Netto-Kaltmiete (zzgl. MwSt.) im ErfolgsfallNicht enthalten: Fotoservice und Besichtigungs-service

Das Portal Mietercasting ist das einzige Portal das unumgängliche Gebühren vom Mieter verlangt (ausgenommen der  Testmonat). Dank des Bestellerprinzips kommt der Mieter ab nun in den allermeisten Fällen ganz ohne Provisionszahlungen an seine neue Wohnung. Somit erschließt sich nicht, warum der Mieter hier teures Geld ausgeben sollte – zumal das Geld in jedem Fall weg ist, ob nun eine Wohnung gefunden wird oder nicht.

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Mietercasting: Ein neuer Trend in der Immobilien-Branche?

Seit einiger Zeit gehen immer mehr „Mietercasting“-Portale online. Unter Mietercasting ist zu verstehen, dass der Mieter, also der Interessent, sich auf ein Wohnungsinserat bewerben kann. Dem Vermieter werden die Bewerber dann online präsentiert und er kann sich seinen „Wunschmieter“ aussuchen.

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