Immobilienmakler Praktikum: Woran erkennt man ein gutes Maklerbüro?

Leser Frage

Ich finde diese Seite als angehender Immobilienkaufmann echt super und bin froh, dass es sowas gibt! Also schon mal ein Danke an die Gründer.

Ich bin 29 Jahre alt und hatte mich entschieden meinen damaligen Job sein zu lassen und in die Immobilienwirtschaft ein zu tauchen.
Ich kann nur sagen „zum Glück“ dar es mir wirklich sehr viel Spaß macht und ich sehr wissbegierig bin und am liebsten alles lernen würde.

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Immobilienmakler als Dienstleister – Was gibt’s für’s Geld?

Der Immobilienmakler ist ein klassischer Dienstleister. Die zu zahlende Provision ist der Lohn für die geleisteten Dienste. Doch es gibt nicht nur in der Höhe der zu zahlenden Provision zum Teil gravierende Unterschiede – auch im Umfang der Dienstleistung sollten Verkäufer wie Käufer  genauer hinsehen. Und hier geht es nicht nur um Verkaufsprovisionen, auch im Bereich der Vermietung gibt es große Unterschiede, welche Leistung Immobilienmakler für die Provision erbringen.

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Verhandlungen mit einem Immobilienmakler

Hallo,

mein Partner und ich haben eine 60 Jahre alte Immobilie besichtigt. Es wurde dort bisher keine einzige Renovierungsmaßnahme durchgeführt. Alte Stromleitungen, alte Wasserleitungen, uralte Fenster, altes Dach, uralte Oelheizung. Das Grundstück hat 1400m² und die Wohnfläche beträgt 180m². Von der Inneneinrichtung (da ist die Zeit seit dem ersten Einzug stehen geblieben) ganz zu schweigen…Der Makler will 310.000€. Er spricht immer über die „Toplage“ (Bodenrichtwert 225€)und erzählt uns ständig, dass der geforderte Angebotspreis ja bereits der Wert des Grundstücks betrage. Unser Angebot liegt bei 250.000€. Der Makler ist nun etwas beleidigt. Wir haben den Eindruck, dass er uns nur hinhält. Wie sollen wir uns verhalten?

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Wie viel Service sollte ein Immobilienmakler bieten?

Immobilienmakler haben in Deutschland allgemein mit einem eher schlechten Ruf zu kämpfen. Schwarze Schafe, die in der Branche das schnelle Geld sehen, verbessern diese Situation nicht wirklich. Doch es gibt durchaus Makler, für die ist ihr Tun nicht nur ein täglicher Job, sondern eine lebenslange Berufung. Sie verstehen sich als Partner der Kunden und nicht als derjenige, der für wenig Arbeit viel Provision kassiert.

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Der hart umkämpfte Wohnungsmarkt in München

Hallo,

wir möchten uns in München Wohneigentum zulegen. Leider ist der „Markt“ (eigentlich ist gar keiner da…) hart umkämpft. Wir haben schon mehrere Wohnungen, die über Makler vermittelt wurden, besichtigt und gerne gekauft. Bisher kamen wir nicht zum Zuge – nicht mal unter die engere Auswahl der potentiellen Käufer.

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Immobilienmakler: Auftraggeber verliert das Vertrauen

Ich bin Auftraggeber und habe den Verdacht, daß mein Makler mir ein besseres Angebot vorenthält. Ich habe die Maklerin aufgefordert, einem anderen Interessenten, der „mithalten“ wollte mitzuteilen, daß nun ein Angebot über den geforderten Preis vorliegt. Auf Nachfrage druckste man rum (ich vermute aber, die Maklerin hatte ein anderes teureres Objekt, von dem Sie mir auch erzählte, worauf sie nun diesen Kunden ansetzen wollte). Ich bat um die Adresse und Telefonnummer des Interessenten zwecks Rücksprache (zuvor hatte ich von der Maklerin einen Nachweis der Zahlungsfähigkeit des höheren Bieters gefordert….dieser wollte einen zweiten Besichtigungstermin). Einmal erzählte die Maklerin der Kunde sei solvent und sehr interger – dann wieder sollte er die Finanzierung nicht hinbekommen – dann wollte sie genau diesem Mann ein teureres Anwesen  zeigen…

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Ein unsympathischer Immobilienmakler

Wie soll man sich dem Immobilienmakler des Verkäufers gegenüber verhalten, wenn man ihn absolut unsympathisch findet?

Ich habe zuletzt mit meinem Partner ein Haus besichtigt, von dessen Verkauf wir von einem Bekannten erfahren haben. Die Verkäuferin, eine ältere Dame, hat uns dann an ihren Makler verwiesen, da das alles zu anstrengend für sie ist (sie ist gesundheitlich angeschlagen). Mit dem Makler haben wir dann das Haus besichtigt. Und er wurde uns von Minute zu Minute unsympathischer, also nicht von seiner Person her, sondern von der Art, wie er die Hausbesichtigung durchführte.

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